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Lagerung von Zigarren

Tabak ist ein stark hygroskopisches Naturprodukt, was bedeutet, dass er Wasser aus der Luft aufnehmen oder abgeben kann. Damit eine Zigarre ihre Eigenschaften und somit auch ihren Charakter behält, muss diese unter gewissen Bedingungen gelagert werden.

Die optimalen Bedingungen zur Lagerung sind 65 bis 70% relative Luftfeuchtigkeit bei einer Temperatur zwischen 16° und 20°Celsius.

Damit Zigarren unter solchen Bedingungen gelagert werden können, empfiehlt es sich, sie in einem Humidor aufzubewahren.

Dabei solle mann auf gewisse Punkte achten:

Zu niedrige Luftfeuchtigkeit
Fällt die Luftfeuchtigkeit unter 60%, so verliert die Zigarre an Wasser und damit auch ihre aromatischen Eigenschaften. Sie trocknet aus und wird zerbrechlich. Mit etwas Glück kann Sie wieder in den Originalzustand versetzt werden, indem sie unter den richtigen Bedingungen einige Tage oder Wochen im Humidor gelagert wird. Eine Garantie dafür gibt es jedoch nicht.

Zu hohe Luftfeuchtigkeit
Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit lässt eine Zigarre aufquillen. Dabei kann das Deckblatt beschädigt werden und im schlimmsten Fall sogar reissen. Die grösste Gefahr geht jedoch vom Schimmel aus. Ist eine Zigarre vom Schimmel befallen, so ist sie ungeniessbar und sollte nicht mehr konsumiert werden.

Zu hohe Temperatur
Werden Zigarren bei einer Temperatur von über 22°Celsius gelagert, so beginnt die Fermentation und sie fängt an zu „schwitzen“. Dies zeigt sich am Deckblatt, wenn es glänzend und ölig wird.

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